Rückblick 2009:1. Solarmobilrennen 2009 Gemeinschaftsprojekt des Technischen Landesmuseums M-V und der Uni Rostock Fotonachlese Solarmobilrennen 2009 Ein möglichst schnelles Fahrzeug, das seine Energie direkt aus Solarzellen speist, soll gebaut werden. Das ist auch die einzige Vorgabe! Diese "Solarmobile" starten in einem Rennen um das schnellste Fahrzeug auf einer sechs Meter langen, durch Scheinwerfer ausgeleuchteten Bahn. Die Zeitnahme erfolgt automatisch. Die Mobile sind eher klein, können aber Geschwindigkeiten von ca. 10 km/h erreichen. Klingt langsam? Dann sei Du doch mit Deinem Mobil einfach schneller! Woraus baut man das Mobil? Benötigt werden Solarzellen, ein "Solar"-Elektromotor, Antriebsteile und ein Fahrwerk. Ein Basisbausatz eines solaren Antriebs (4 Solarzellen und ein Motor-/ Getriebebausatz) kann gegen Zahlung eines Pfands in Form von 20 Euro beim Technischen Landesmuseum erworben werden. Mit der Teilnahme am Solarmobilrennen am 19. Juni 2009 wird das Pfandgeld wieder ausgezahlt. Nun sind Deine konstruktiven Fähigkeiten gefragt, diese Komponenten zum schnellsten Fahrzeug werden lassen! HINWEIS: Auch wenn es keine Beschränkungen gibt - baue ein möglichst leichtes Mobil! Es kommt also auf die Materialauswahl an wie auch auf die Abstimmung Motor-Getriebe-Rad! Eine Anmeldung der Teilnehmer ist erforderlich! Per E-Mail an info@tlm-mv.de oder telefonisch unter 03841-25 78 11. Mehr Infos und Fotos sind auf der Projektseite des TLM M-V zu finden. 2. Roboterrennen Formel SPURT 2009 Fotonachlese Formel SPURT 2009 Bundesweit ausgeschriebener Wettbewerb der Fakultät für Informatik und Elektrotechnik der Universität Rostock Die ganz einfache Idee: Ein kleines Modellfahrzeug bauen, das es schafft, eigenständig an einer Fahrbahnmarkierung entlang zu fahren. Kurz gesagt: die gesamte rechte Fahrbahnhälfte ist weiß und die gesamte linke Fahrbahnhälfte ist schwarz. Das Fahrzeug soll so steuern, dass es die Trennlinie nie ganz verliert und auch in Kurven der herzförmigen Fahrbahn folgt. Regeln: Das Spurtmobil ist eine elektrisch angetriebene autarke Einheit. Steuerung oder Energieversorgung von außen sind verboten. Der Endlauf findet auf der vom Veranstalter gestellten Bahn statt. Deren Abmessungen sind auf der SPURT-Webseite unter der Rubrik "Die Bahn" beschrieben. Aufgabe des Spurtmobils ist, mit fliegendem Start schnellstmöglich eine komplette Runde gegen den Uhrzeigersinn ("mathematisch positiv") zu fahren und dabei die Bahn nicht zu verlassen. Zu diesem Zweck dürfen sich die Mobile optisch an der Außenkante der schwarzen Bahn orientieren. Eine optische Orientierung an der inneren Kante ist nicht erlaubt. Alle Teilnehmer haben die Möglichkeit, die Strecke zweimal abzufahren. Die bessere Zeit wird gewertet. Falls das Mobil nach dem fliegenden Start aus der Bahn ausgebrochen ist, darf einmal (je Wertungsrunde) neu eingesetzt werden. Eine Anmeldung der Teilnehmer kann per E-Mail und auch noch direkt vor Ort erfolgen! Per E-Mail an spurt@uni-rostock.de Mehr Infos und Fotos sind auf der SPURT-Webseite zu finden. |
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